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Fertigstellung und Übergabe von 14 Neubauwohnungen in Weiden durch die Nova Sedes Wohnungsbau eG.


Zum umfangreichen Neubauvorhaben der Wohnungsbaugenossenschaft „Nova Sedes Wohnungsbau eG“ in der Pfeifferstrasse in Weiden (mit einem Gesamtvolumen der insgesamt vier Jahre dauernden Projektierungs- und Bauträgermassnahme: ca. 10 Mio Euro) hat diese äußerst Positives zu vermelden:

Der gesamte Wohnkomplex mit 30 Wohnungen (sowie inkl. 26 TG-Stellplätzen) sowie mit insgesamt 2.200 qm Gesamtwohnfläche wurde jetzt zum Ende Oktober durch die Nova Sedes Wohnungsbau eG fertig gestellt. Diese Wohnungen verfügen über 2 bis 3 Zimmer - mit Wohnungsgrößen von 57 qm bis 88 qm.

In einem ersten Schritt nun wurden dabei 14 Wohnungen an 14 Mitglieder im Teileigentum übergeben. Dies ist aktuell umso bemerkenswerter, da neben einem in Bayern durchaus noch sehr attraktiven Verkaufspreis von ca. 4.400 Euro pro Quadratmeter Neubauwohnfläche

  • den Käufern der bestmögliche KFW-Standard mit „40 plus“ und

  • ein autarkes Energiesystem mit eigenstromgespeister Heizregelsystem (Luft-Wärme-Pumpe) und

  • damit verbunden ein zusätzlicher nicht rückzahlbarer Tilgungszuschuß der KFW in Höhe von 30.000.- Euro

geboten bzw. verschafft werden konnte.


Dadurch trägt die Nova Sedes Wohnungsbau auf dem Wohnungsmarkt Weiden nicht nur deutlich erkennbar zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum (im Sondereigentum der Genossenschaftsmitglieder) bei, sondern setzt lokale wie auch überregionale Standards über die 100prozentige Erfüllung energiebezogener gesamtpolitischer Zielsetzungen sowie dazugehöriger gesamtpolitischer Umwelt- bzw. Klimaschutzanforderungen.

Der nächste Schritt in dieser Wohnanlage mit dem Vollzug der Vermietung von 15 Wohnungen an entsprechende Mitglieder der Nova Sedes Wohnungsbau eG wird zum Ende November 2023 erfolgen; wir werden darüber berichten.


Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter: www.sonnenwohnen-weiden.de

Infos zur Nova Sedes Wohnungsbau finden Sie unter: www.nova-sedes.de



Aktualisiert: 15. Okt. 2023

Das Jahr 2022 hat diejenigen, die am deutschen Immobilienmarkt interessiert sind, mit seinen turbulenten Entwicklungen in Bezug auf Zinsen und Baukosten stark verunsichert. Die Bundesregierung hat in den vergangenen Monaten zusätzlich Unruhe in den Markt gebracht. Dies hat zu einer vollkommen neuen Situation geführt, die viele vor die Frage stellt: Ist es sinnvoll, jetzt zu kaufen oder sollte man besser abwarten? Gunnar Hackl, Vorstand der Nova Sedes Wohnungsbau aus Neustadt an der Waldnaab gibt eine Aussicht auf das restliche Jahr 2023.

Immobilienkauf in Deutschland 2023
Immobilienmarkt im Jahr 2023. Lohnt es sich zu kaufen oder sollte man lieber abwarten? Bild: Unsplash

Argument für den sofortigen Kauf: Steigende Zinsen


Ein starkes Argument für den schnellen Erwerb des richtigen Objekts ist der weiter zu erwartetende Anstieg der Zinsen. Obwohl es derzeit schwer vorherzusagen ist, wie sich die Baufinanzierungszinsen mittel- und langfristig entwickeln werden, sind die Einflussfaktoren äußerst unsicher. Niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, wie sich die Inflation, die wirtschaftliche Stärke und die Energiepreise entwickeln werden.

Die Baufinanzierungszinsen werden nicht wieder auf das extrem niedrige Niveau der letzten Jahre zurückfallen - die Zeiten des günstigen Baugelds von einem Prozent oder weniger sind vorbei. Im Gegenteil: Derzeit gehe ich davon aus, dass wir mit weiter steigenden Zinsen rechnen müssen. Der Bestzins für 10-jährige Zinsbindungen wird im Laufe des nächsten Jahres auf über 4 Prozent steigen.

Der Hauptgrund für voraussichtlich höhere Zinsen im Jahr 2023 ist die hohe Inflation und die Erwartung, dass sie auf einem sehr hohen Niveau verharren wird.


Argument für das Abwarten: Sinkende Immobilienpreise


Die Preise für Wohneigentum sind in den letzten Jahren förmlich explodiert, teilweise sprichwörtlich im Galopp. Selbst renovierungsbedürftige Immobilien oder Objekte in weniger attraktiven Lagen wurden kontinuierlich teurer und wurden Anfang 2022 weit über ihrem Wert gehandelt.

Damit könnte vorerst Schluss sein, der Immobilienmarkt hat in ganz Deutschland eine Vollbremsung hingelegt. Einen flächendeckenden Preisverfall werden wir jedoch nicht sehen. 2023 wird der Markt kleinteiliger: Einige Lagen und Objekte bleiben stabil oder werden nur leicht günstiger. Bei anderen müssen die Verkäufer jedoch von ihren Preisvorstellungen deutlich abrücken und ihre Immobilien zu wesentlich niedrigeren Preisen anbieten.

Im Moment herrscht eine Art Pattsituation, bei der Verkäufer und potenzielle Käufer einander beobachten: Wer wird zuerst nachgeben? Die aktuellen Eigentümer werden wahrscheinlich mehr Zugeständnisse machen müssen, da viele Interessenten an ihre finanziellen Grenzen gestoßen sind.


Je nach Lage: Der Markt differenziert sich


Die großen Städte haben bis zur Corona-Pandemie von ungebremstem Interesse und Bevölkerungswachstum profitiert. Viele waren bereit, hohe Quadratmeterpreise zu zahlen, um zentral oder in der Nähe ihres Arbeitsplatzes zu wohnen. Mit steigenden Kosten und der Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, hat sich das geändert, und dieser Trend wird voraussichtlich anhalten.


Die Immobilie selbst ist entscheidend


Nicht nur die Lage beeinflusst im Jahr 2023, ob und wie stark die Preise fallen. Ebenso wichtig ist die Immobilie selbst, insbesondere ihre Energieeffizienz. Die Kosten für Strom, Heizung und Warmwasser sind drastisch gestiegen, was den Energieverbrauch zu einem kritischen Faktor bei der Immobiliensuche macht.

Verkäufer von alten, unsanierten Häusern oder Wohnungen müssen sich auf erhebliche Abschläge einstellen.

Allerdings sollte dies mit Bedacht geschehen, da auch die Kosten für Renovierungsarbeiten aufgrund von Lieferengpässen und Inflation gestiegen sind. Es ist daher ratsam, das Budget für Renovierungsarbeiten bereits bei der Finanzierung der Immobilie einzuplanen.


Wichtige Tipps für Immobilienkäufer 2023


Auch wenn es 2023 keinen drastischen Preisverfall bei den Finanzierungskosten oder den Immobilienpreisen beobachten werden, werden günstigere Objekte auf dem Markt erscheinen.


Ein Tipp für den Immobilienkauf 2023 lautet: Am Ball bleiben, verschiedene Objekte besichtigen und nicht auf drastische Preissenkungen warten. Lassen Sie sich neutral beraten, um die beste Baufinanzierung auf dem Markt zu erhalten. Darüber hinaus empfiehlt es sich auf langfristige Zinsbindungen zu setzen, da diese im Vergleich zu sehr kurzen Zinsbindungen kaum teurer sind. Dadurch sichern Sie sich einen gewissen Grad an finanzieller Stabilität für die Zukunft.



Sie sind auf der Suche nach einer interessanten Immobilie? Hier ein aktuelles Angebot der Nova Sedes Wohnungsbau eG:

Haben Sie weitere Fragen zu Immobilien oder deren Finanzierung, zögern Sie nicht und setzen Sie sich noch heute mit der Nova Sedes Wohnungsbau eG in Verbindung um aktuelle und interessante Infos zu erhalten:

  • 8. Aug. 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Sept. 2023

Mit Blick auf die Zukunft bauen


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Baufamilien achten heute immer mehr auf nachhaltige und wohngesunde Baumaterialien. Für kommende Generationen wird das eine Selbstverständlichkeit sein. txn-Foto: Gorodenkov/AdobeStock/SG Weber

txn. Nachhaltig zu bauen, wird für kommende Generationen selbstverständlich werden. Doch schon heute ist es den meisten privaten Baufamilien wichtig, dass ihr Eigenheim ökologisch, energieeffizient und wohngesund ist. Darüber entscheiden auch die verwendeten Baumaterialien. Doch worauf kommt es an und was sollten Bauherren beachten?

„Das Interesse an umweltfreundlich und klimaschonend produzierten Baumaterialien nimmt deutlich zu“, weiß Georg J. Kolbe vom Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Verbraucher können die umweltschonenden Produkte an den Umweltzeichen erkennen. Der bekannte „Blaue Engel“ steht auch im Baubereich für hohe Standards zum Schutz von Umwelt und Gesundheit. Ebenfalls wichtig ist das Emicode-Siegel: Es kennzeichnet besonders emissionsarme Baustoffe für wohngesunde Innenräume.

Wichtig für die Ökobilanz ist auch die Kreislauffähigkeit der im Baubereich verwendeten Materialien. Als Beispiel: Bei einem recycelbaren Wärmedämm-Verbundsystem können alle Bestandteile am Ende der Nutzungsdauer sortenrein getrennt und einer Wiederverwertung zugeführt werden. Ebenso wichtig: Konsequent Schadstoffe vermeiden. „Für die Fassadengestaltung sollten Bauherren deswegen unbedingt auf Putze und Farben ohne auswaschbare Biozide zurückgreifen“, so Kolbe. Die sogenannte AquaBalance-Technologie nutzt dafür ein natürliches Wirkprinzip, das Fassadenflächen sicher vor Algen- und Pilzbewuchs schützt. Auf giftige Zusätze kann dann verzichtet werden.

Wer sich im Detail über nachhaltiges Bauen informieren möchte, findet Informationen unter de.weber und auf der Website des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen unter www.bmwsb.bund.de. Dort sind die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Nachhaltiges Gebäude“ umfassend erläutert.

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